Hormontherapie naturidentisch PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 07. Juni 2013 um 12:27 Uhr
 

 
                     Verordnung naturidentischer Hormone nach Dr. Rimkus

Im Rahmen der heutigen modernen Medizin sind viele Fortschritte erzielt worden. Jedoch nimmt man doch häufig noch in Kauf, daß z.B. eine Frau, die unter zunehmenden Defiziten durch das Älter-Werden leidet, vor allem unter Hitzewallungen, Hormone einnimmt, in deren Beipackzettel erhebliche mögliche Nebenwirkungen aufgelistet sind. Man begrenzt die Einnahme auf möglichst nur 5 Jahre, um keine Brustkrebserkrankung entstehen zu lassen.

Allein schon mit dem Gedanken an solche Gefährdung nimmt man das Präparat mit unguten Gefühlen ein! Man nimmt es, weil der Leidensdruck unter den immer weiter zunehmenden Hormonmangel-Beschwerden zunimmt.

Soweit muß es nicht kommen, gibt es doch seit gut 15 Jahren naturidentische Hormone, gewonnen aus dem Diosgenin der wilden Yamswurzel, der Dioscora villosa. Die Originalhormone Östradiol und Progesteron in naturidentischer Form gewinnt man durch Verwendung des Suds der Dioscora villosa und dem darin enthaltenen Diosgenin, welches auffällige Ähnlichkeit hat mit dem körperidentischen Cholesterin – der Ausgangs-Substanz für letztendlich alle unsere Steroidhormone.

In einem sog. Markerprozess entsteht dann aus dem Diosgenin der wilden Yamswurzel, in großem Stil in den USA und Mexiko angebaut, zunächst das körperidentische Progesteron und in weiteren biochemischen Prozessen naturidentisches Östradiol und Testosteron.

Was nun alles geschieht mit uns, wenn wir zunehmend unter einem Hormonmangel zu leiden haben,bei den Frauen gut 10-15 Jahre eher als bei den Männern, die Frau eines klimakterisches Syndroms , der Mann in Form eines Klimakterium virile.

Der Hormonmangel führt bei Männern und Frauen zu körperlichen Beschwerden wie Gelenkbeschwerden, Haarverlust, Verdünnung der Haut, Fettsucht etc., zu psychischer Symptomatik wie Depressionen, Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen, Minderung des Selbstwertgefühls u.a., zu sexuellen Beschwerden wie Libidoverlust, Scheidentrockenheit, u.a.m., sowie zu vasomotorischen Störungen wie Schweißausbrüchen, Hitzewallungen, manchmal Herzrhythmusstörungen usw.

Dr. Rimkus, Gynäkologe und Endokrinologe, hat über 15 Jahre Erfahrung und große Erfolge zu berichten. Er informiert in seinen Büchern eingehend über die Entwicklung und Herstellung der naturidentischen Hormone durch den amerikanischen Biochemiker Russell Marker im Jahre 1943. Viele Jahre der Anwendung der naturidentischen Hormone haben gezeigt, daß es zu keinen Nebenwirkungen kommt, ja auch nicht kommen kann, da diese Hormone, wie unsere ureigensten Hormone auch, keinerlei Nebenwirkungen haben. Sonst hätte die Natur es wahrlich falsch gemacht!

Vor der Verordnung wird die Notwendigkeit der Hormongabe anhand von Fragebogen erfaßt, der Hormonstatus überprüft und individuell eine entsprechend der Hormonwerte zusammengesetzte individuelle Hormon-Kapseln in einer speziell damit vertrauten Apotheke angefertigt.

Nach Beginn der täglichen. Einnahme der Hormone wird zunächst nach etwa 3 Monaten die Wirkung überprüft und entsprechend angepaßt.

Man spürt doch recht schnell überraschende Besserungen des Allgemeinbefindens, mit neu gewonnener Vitalität und allmählicher Besserung auch vieler übriger Symptome, wie oben geschildert.

Gerade weil wir heutzutage fast alle sehr viel älter werden als früher, ist es wünschenswert, daß wir gesünder altern und unser letztes Lebensdrittel in Würde und weitgehend selbstbestimmt verbringen könne – dabei helfen ganz entscheidend naturidentische Hormone mit!

Natürlich müssen weiterhin alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden, besonders auch bei Gynäkologen und Urologen. Denn die Hormoneinnahmen können eine evtl. Krebsentstehung nicht verhindern. Dennoch ist es so, daß unser Immunsystem sich wesentlich verbessern läßt durch die Hormoneinnahmen.

 www.rimkus.info – Literaturangaben

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Februar 2014 um 18:53 Uhr